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Der folgende Artikel dient als dringendes Plädoyer für eine einvernehmliche Scheidung im gegenseitigen Einvernehmen mit Ihrem Ehepartner. Die Notwendigkeit einer solchen Entscheidung wird offensichtlich, wenn man bedenkt, welche hinterhältigen Taktiken Ehepartner oft anwenden, um einander zu betrügen oder zu manipulieren. Eine strittige Scheidung verschärft nur die Probleme Ihrer Trennung und sollte vermieden werden. Es ist von wesentlicher Bedeutung, die fiesen Tricks zu kennen, auf die Sie bei Scheidungen stoßen werden, und zu vermeiden, sie selbst anzuwenden.

Die hier aufgeführten Tricks sind nur ein Beispiel für die zahlreichen Praktiken, die Gerichte und Anwälte in Scheidungsverfahren erleben. Indem Sie sich mit diesen Tricks vertraut machen, können Sie das Schlimmste verhindern und den Weg für eine einvernehmliche Scheidung ebnen. Wir empfehlen die Scheidungsfolgen in einer Vereinbarung außerhalb des Gerichts zu regeln.

Unsere Scheidunsanwäte werden alles versuchen, um bei Ihrer Scheidung einen Rosenkrieg zu vermeiden!

Das alleinige Sorgerecht bekommen

Das geltende Recht sieht nicht automatisch das gemeinsame Sorgerecht vor, es kann jedoch beantragt werden. Nicht selten wird im Kampf um die Kinder das alleinige Sorgerecht angestrebt. Die Erfahrung zeigt, dass hierbei alle Mittel recht sind.

 

Der Missbrauchsvorwurf

muss eine strafrechtliche Untersuchung angeordnet werden. Falls ein begründeter Verdacht auf Misshandlung des Kindes vorliegt, kann z.B ein begleitetes Besuchsrecht angeordnet werden. Eine Begleitperson muss dann bei jedem Besuch des Vaters anwesend sein. Dies ist für die Beziehung von Vater und Kind überaus belastend und kann zu einer starken Entfremdung führen. Das Scheidungsverfahren wird mit der strafrechtlichen Untersuchung vorübergehend eingestellt oder gar sistiert. Dies kann bis zu zwei Jahre dauern. Bei einem Vorwurf auf Missbrauch des Kindes bleibt meist ein schlechtes Gefühl sowie ein Restzweifel, so dass die Beziehung zum Kind stark beeinträchtigt bleibt. 

 

Vorwurf "Religiöse Gehirnwäsche"

Es kann aber auch sein, dass einer der Ehegatten behauptet, das Kind wird in einer Sekte negativ beeinflusst. Wenn z.B. eine Mutter ihre Tochter tagelang im Koran vorliest und es ständig in der Moschee beten muss, kann das Besuchsrecht eingeschränkt werden. Das Besuchsrecht ist auch eingeschränkt, wenn die Mutter mit dem Kind an das andere Ende der Schweiz zieht. Regelmässige Besuche werden so verunmöglicht. Ein Umzug in das Ausland ist jedoch nur mit dem Einverständnis beider möglich.

 

Bei dem Kampf um die Kinder sollten Sie sich auf jedem Fall von einen Experten beraten und vertreten lassen. Wir unterstützen Sie dabei und treten für Ihre Interessen ein.

 

Unsere Anwälte haben eine ethische Verpflichtung, ihre Klienten angemessen zu vertreten und den ethischen Standards des Berufsstandes zu folgen

Dies schließt ein, dass wir keine unlauteren oder unethischen Tricks verwenden, um in Scheidungsangelegenheiten einen Vorteil zu erlangen. Unser Ziel ist es, unsere Klienten über die möglichen Optionen und rechtlichen Konsequenzen zu informieren, um eine faire und vernünftige Vereinbarung zu erzielen. Wir möchten die Interessen unserer Klienten schützen und gleichzeitig den Respekt für die Integrität des Rechtssystems wahren.