Rechtsblog

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Notarielle Dienstleistungen

Unsere Anwälte arbeiten eng mit Partner-Notariaten in Zürich & der gesamten Schweiz zusammen

Haben Sie Fragen zu Liegenschaftsgeschäften, Bürgschaften, Ehe- und Erbangelegenheiten? Wir übernehmen die Redaktion und Prüfung sowie die notarielle Beglaubigung bzw. Beurkundung für folgende Rechtsgeschäfte:

  • Kauf oder Verkauf von Immobilien
  • gesellschaftliche Verträge
  • familiären Angelegenheiten mit notarieller Beurkundung bzw. Beglaubigung

Unsere Rechtsanwälte garantieren professionell ausgearbeitete Verträge; nur so lassen sich Konflikte vermeiden!

Notarielle Dienstleistungen - Anwalt Zürich
Notarielle Dienstleistungen – Anwalt Zürich

+41 43 545 01 50

Kooperation von Anwalt & Notar für gesellschaftsrechtliche Verträge

Benötigen Sie eine anwaltliche Beratung in formellen Belangen rund um beurkundungspflichtige Rechtsgeschäfte im In- und Ausland? Möchten Sie eine gesellschaftsrechtliche Beurkundungen die Wege leiten? Unsere anwaltliche Dienstleistungen erstreckt sich auf die folgende Bereiche:

  • Gründung von Kapitalgesellschaften
  • Begleitung von Fusionen und Unternehmensspaltungen
  • Beratung und Expertise rund um Grundstücksgeschäfte
  • Überprüfung und Koordination von Beurkundungen & Beglaubigungen von Beschlüssen, Verträgen und Protokollen

Anwälte & Notare für familienrechtliche Rechtsbelange

Suchen Sie eine professionelle testamentarische Beratung? Kennen Sie die Möglichkeiten, welches Ihnen ein Testament oder ein Ehevertrag bietet? Unsere Anwälte helfen Ihnen bei Ihrer Nachlassplanung; wir klären Ihre Interessen, fassen die Ergebnisse zusammen und lassen die notwendigen Dokument beglaubigen.

Unser Fokus liegt in der gesellschafts- und familienrechtlichen Prüfung und Begleitung aller notwendigen Beglaubigungen und Beurkundungen.

Unsere Anwälte arbeiten eng mit einem Partnernotariat zusammen. Gerne erbringen wir für Sie die folgenden Dienstleistungen.

Zusammenarbeit Rechtsanwälte – Notariat

Inhaberin und Anwältin S. Wittibschlager
Meine Kanzlei hat ihren Sitz im Herzen von Zürich. Ich und mein Team vertreten Privatpersonen & Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland, USA, und Osteuropa im internationalen & nationalen Privatrecht & Wirtschaftsrecht.

Gerne können Sie uns auch eine E-Mail schreiben. Unsere Anwälte werden sich umgehend bei Ihnen melden. 

E-mail
Inhaberin der Kanzlei - Anwältin Schweiz/Deutschland

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Dein Standort:

Anwaltskanzlei Zuerich

Dufourstrasse 165
Zürich
Telefon: +41435450150
E-Mail: info@wittib-law.ch

Öffnungszeiten – telefonische Erreichbarkeit

Montag8:00 AM - 5:00 PM
Dienstag8:00 AM - 5:00 PM
Mittwoch8:00 AM - 5:00 PM
Donnerstag8:00 AM - 5:00 PM
Freitag8:00 AM - 5:00 PM
SamstagGeschlossen
SonntagGeschlossen

+41 43 545 01 50

Weitere Infos

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Unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung

Art. 29 Abs. 3 BV garantiert als Verfahrensgarantie den Anspruch auf unentgeltliche Prozessführung, und damit die Befreiung von Prozesskosten und Vorschüssen, sowie den Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand, auf Verfassungsebene. Demnach hat jede Person, welche nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, einen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, solange deren Rechtsbegehren nicht aussichtlos erscheint. Soweit dies zur Wahrung ihrer Rechte nötig ist, hat sie zudem einen Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand. Bei der Beurteilung der prozessualen Bedürftigkeit ist der Zeitpunkt der Einreichung des Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und des unentgeltlichen Rechtsbeistands massgeblich. Die Bedürftigkeit beurteilt sich dabei anhand der wirtschaftlichen Gesamtsituation des Gesuchstellers, wie das Bundesgericht in BGE 124 I 1 erwägt: «Als bedürftig gilt ein Gesuchsteller, der die erforderlichen Prozess- und Parteikosten nur bezahlen kann, wenn er die Mittel angreift, deren er zur Deckung des Grundbedarfs für sich und seine Familie bedarf, wobei nicht nur die Einkommenssituation, sondern auch die Vermögensverhältnisse zu beachten sind.» Massgebend für die Deckung des Grundbedarfs ist die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums. Dabei darf jedoch nicht schematisch auf den betreibungsrechtlichen Notbedarf abgestellt werden, stattdessen müssen gemäss Rechtsprechung die individuellen Umstände des konkreten Einzelfalls mitberücksichtigt werden – und dies selbst dann, wenn das Einkommen etwas über dem für den Lebensunterhalt nötigen Bedarf liegen sollte (vgl. BGE 124 I 1 E. 2a). Damit eine Mittellosigkeit im Sinne von Art. 29 Abs. 3 BV bejaht werden kann, hat der Gesuchsteller seine Bedürftigkeit zu begründen und hierbei nachzuweisen, dass er zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage ist, für die Prozesskosten aufzukommen bzw. dass er hierzu Gelder verwenden müsste, die für den Grundbedarf von ihm und seiner Familie benötigt werden. Ein besonderes Vorgehen ist von Nöten, wenn der Gesuchsteller seinen Wohnsitz im Ausland hat: Lebenshaltungskosten, die aufgrund dessen tiefer einzuschätzen sind, müssen bei der Eruierung der Bedürftigkeit insofern mitberücksichtigt werden, als dass auf die offiziellen statistischen Angaben zur Kaufkraftparität bzw. zum Preisniveauindiz am ausländischen Wohnsitz abgestellt werden muss (vgl. BGE 9C_423/2017 E. 3.3).

Weitere Infos

Anwaltskanzlei Wittibschlager

Dufourstrasse 165
8008 Zürich

 
 
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